Ehren-Fortbildung

Professioneller Umgang mit respektlosen und grenzverletzendem Schüler*innenverhalten

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Reduktion der Alltagsbelastung und BurnOut-Prohylaxe

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Erhöhung des professionellen Respekts

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Nutzung der gruppen-dynamischen Prozesse für ein gesundes Miteinander

Darum gehts in der Ehrenfortbildung

 

Als Lehrer oder pädagogische Fachkraft stehen Sie vor vielen Herausforderungen im System Schule – eine davon ist der Umgang mit herausforderndem, grenzüberschreitenden und aggressiven Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Diese Verhaltensmuster stören und beeinträchtigen nicht nur den Unterricht, sondern auch das gesamte Lernklima nachhaltig.  Es ist eine Mammutaufgabe, hier erfolgreich zu agieren, insbesondere wenn klare Handlungsvorbilder in einem unsicheren Umfeld fehlen.

 

Das Konzept der Ehrenfortbildung ist speziell darauf ausgelegt, die Fähigkeiten und Haltungen zu vermitteln, die Lehrer im Schulalltag benötigen, um respektlosem, grenzüberschreitendem und aggressivem Verhalten begegnen zu können.

 

Damit es einen Schulalltag geben kann, in dem sie souverän und professionell mit respektlosem, grenzüberschreitendem und aggressivem Verhalten umgehen.

Nicolas Strunz

THEMEN

  • Grundlagen der konfrontativen Pädagogik und des konfrontativen Stils (KonSt®)
  • Konfrontative Interventionstechniken
  • Formen von Gewalt, theoretische Ansätze zur Erklärung von Gewalttätigkeit
  • Class-Room-Management
  • Strategien zur Gewaltprävention
  • Umgang mit respektlosem Verhalten
  • Elemente aus dem Ehrentraining im konfrontativen Stil (KonSt®)
  • Klarer, reflektierter Standpunkt in der Arbeit und im Team
  • Reflexion eigener Verhaltensmuster mit Blick auf „Triggerpunkte“
  • eigene und fremde Gefühle erkennen, zulassen und kontrollieren
  • Stärkung der Opfer, die Sensibilisierung der Täter
  • Stärkung der Kompetenz der peer-group für schwierige Situationen

INHALTE

  • Aggressionsformen in der Interaktion
  • Umgang mit Macht und Ohnmacht
  • Analyse der eigenen Einrichtung im Bezug auf gewalt- oder konfliktfördernde oder mindernde Aspekte oder Ansätze
  • Möglichkeiten der Kanalisierung von Aggressionen
  • Aggressivität als Ressource von SchülerInnen
  • Körperhaltung und Körpersprache – ausprobieren und erkennen
  • Wahrnehmungsübungen (Eigen- und Fremdwahrnehmung)
  • Umgang mit ausrastenden Kindern & Jugendlichen
  • Humor & Intervention
  • Inklusion & Integration
  • Mobbing – Prävention & Intervention

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Rahmenbedingungen

Gruppe 

  • pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit aggressiven und/oder gewaltbereiten Kinder, Jugendlichen oder Heranwachsenden (Schule, OGS, Wohngruppen, Jugendzentrum, Streetwork, Jugendwerkstatt, etc.)
  • Max. 18 TN pro Fortbilder (größere Gruppen sind auf Anfrage möglich)

 

Dauer/Umfang/Termine der Fortbildung

  • 1-3 aufeinander aufbauende Module á 6 Stunden (ins. 18 Stunden)
        • 3 Tage im Block
        • oder 2 Tage im Block und Tag 3 nach 3-6 Monaten als „Update“
        • Einzelne Module nach Absprache möglich

Leistungen

✓konzeptioneller Vor- und Nachbereitung

✓ausführliches telefonisches Vorgespräch

✓Materialkosten

✓Pressegespräch (wenn gewünscht)

✓Teilnahmezertifikat

✓ausführlichem telefonischen Auswertungsgespräch

✓digitalem Handout (Folien & Flipchats)

 

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